Fototechnik - Zubehör

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Stative

"Pressefotografen hassen Stative, Sportfotografen arbeiten am liebsten mit Einbeinstativen, – aber Naturfotografie ohne Stative ist leider unmöglich. Knipsen geht ohne, aber nicht fotografieren.” – Fritz Pölking

Stative sind meist sperrig und schwer. Für den ein oder anderen sind sie häufig ein weiterer Gegenstand, der das Fotografieren zu einem Kraftakt werden lässt. Da stellt man sich schnell die Frage, ob denn dieser Aufwand wirklich lohnend ist. Im Folgenden wurden daher typische Gebiete aufgeführt bei denen ein Stativ unerlässlich oder von großem Vorteil ist.

 

Wozu ein Stativ?

Die Auswahl ist Groß. Warum werlches Stativ zu welchem Fotografen passt erfahren Sie in unserem 300qm großem Fachgeschäft in einem individuellem Beratungsgespräch mit der Möglichkeit Ihr Equipment gleich vor Ort zu testen.

 

 

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Filter

Übersicht unserer Fotofilter Hersteller:

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Viele Filter, die in der analogen Fotografie unerlässlich waren, sind in der Digitalfotografie nur noch bedingt von Nutzen. Viele Effekt-Filter lassen sich heute besser kontrolliert in der Bildbearbeitung am PC erzeugen. Es gibt jedoch einige Filter, die nach wie vor ihre Einsatzberechtigung haben (z. B. Polfilter, ND-Filter, Graufilter, Grauverlaufsfilter…) und nicht am Rechner simuliert werden können. Der Artikel bietet eine Übersicht zum Thema "Filter in der Fotografie". Die weiterführenden Links bieten die Möglichkeit sich weitergehender in das Thema einzuarbeiten.

 

Filter in der digitalen Fotografie

Zahlreiche Filter, die in der analogen Fotografie genutzt wurden, können am Computer kontrolliert simuliert werden. Dabei kann die Wirkung dieser Filter auf das Bild gut abgeschätzt werden und gegebenenfalls rückgängig gemacht werden. Zu den Filtern, die in diese Kategorie fallen zählen vor allem Effekt- und Farbfilter (z. B. Farb-Korrekturfilter, Weichzeichner, Sternfilter, Farb-Spot, Spektralfilter, Gitterfilter, Farbverlauffilter). Diese Filter werden in der Digitalfotografie beim Fotografieren nur noch in Ausnahmefällen eingesetzt. Der folgende Artikel konzentriert sich vor allem auf Filter, die bei der Aufnahme eingesetzt werden müssen (z. B. Polfilter, ND-Filter, Graufilter, Grauverlaufsfilter…), da Ihre Wirkung nicht in vollem Umfang über eine nachträgliche Bildbearbeitung erreicht werden können. Weiterlesen: Filter in der digitalen Fotografie (Quelle: Kleine Fotoschule)

Objektive

Objektive sind das Herzstück eines Fotoapparats. Sie sind das Medium über das die Bilder gesucht und gefunden werden. Mit Hilfe des richtigen Objektivs wird Qualität und Schärfe, Licht und Dunkelheit eingefangen. Wer wert auf hochwertige Fotografien legt sollte deshalb nicht an der Qualität sparen. Natürlich spielt auch die Technik bzw. Mechanik der Kamera eine sehr große Rolle. Doch die Objektive sind letztendlich das Wichtigste.

 

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Objektive Hersteller

In der Geschichte der Fotografie haben sich viele Ingenieure und Wissenschaftler mit dem Thema Objektive beschäftigt. Einige brachten großartige Erfindungen hervor. Wir führen die bekanntesten und etabliertesten Marken. Sie finden Sie in nachstehender Liste. Die meisten dieser Hersteller produzieren auch heute noch aktuelle und hochwertige Kameraobjektive. Lassen Sie sich in unserem Ladengeschäft beraten oder stöbern Sie in unserem umfangreichen An- und Verkauf.

 

Übersicht unserer Objektiv Hersteller:

Hersteller / Marken:

 

Objektiv Typen:

 

Quelle: u.a. objektive.net

 

Blitzgeräte

 

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Übersicht unserer Blitzgeräte Hersteller:

  • Canon
  • Nikon
  • Olympus
  • Sony
  • Sigma
  • Fujifilm
  • Dörr
  • Unomat
  • Braun
  • Soligor
  • Cullmann
  • Berotron
  • Samsung
  • Sunpak
  • Metz
  • Nissin
  • Pentax
  • Panasonic
  • Leica
  • Ricoh
  • Praktica
  • Exakta
  • Yongnuo
  • Hasselblad
     

 

Wozu ein Aufsteckblitz?

Sie haben vermutlich bereits konkrete Vorstellungen, wofür ihr Blitz eingesetzt werden muss – sonst hätten Sie diese Seite nicht aufgerufen. Dennoch ruft ein kurzer Überblick an dieser Stelle noch einmal die wichtigsten Möglichkeiten zum Einsatz des Blitzes in Erinnerung. Denn der gekaufte Blitz soll doch alle Fähigkeiten mitbringen, die nötig sind, um gerade Ihre Art spektakulärer Aufnahmen zu generieren:

 

  1. Eventfotografie: Der Klassiker – die Geburtstagsgesellschaft soll abends noch einmal schnell aufs Bild.
  2. Stroboskopfotografie: mehrere Phasen einer Bewegung sind auf einem Bild mit schwarzem Hintergrund vereint.
  3. Highspeed-Fotografie: Sie müssen schnelle Abläufe wie den zerplatzten Luftballon mit kurzer Belichtungszeit einfangen.
  4. Aufhellen: Es ist Tag, die Sonne brennt und das Model hätte harte Kontraste im Gesicht, würde es nicht vom Blitz zusätzlich erhellt.
  5. Großobjekt-Fotografie: Ganze Häuser werden mit kleinen Blitzen perfekt ausgeleuchtet.
  6. Portraitfotografie: zwei oder drei Systemblitze werden vom Kamerabody abgekoppelt und miteinander ausgelöst. Führung, Aufhellung Spitze – drei Lichtquellen ersetzen das Studio.
  7. Makrofotografie: Viel, möglichst gleichmäßiges Licht strahlt auf kleine Objekte nah vor der Linse.
  8. Lichtschranke: Sie sind gar nicht dabei, wenn der Blitz im exakten Moment auslöst.
  9. Fernblitz: Der Blitz steht zwar nahe am fotografierten Objekt – nur Sie stehen weit entfernt – aus welchen Gründen auch immer. Gut wenn der Blitz trotzdem auslöst.
  10. Makroshot: Sie haben sich auf die kleinen Dinge spezialisiert und brauchen große Blenden – und damit auch ein Blitzlicht.

Diese kleine Auflistung zeigt, wie stark der Aufsteckblitz die Kreativmöglichkeiten der Fotografie erweitert. Genau genommen ist Blitzen in Zeiten digitaler Vereinfachung des fotografischen Prozesses eine gute Möglichkeit, die Eigenen aus der Masse guter Bilder abzuheben. Doch nicht nur das: Gut geblitzt heißt Zeit gespart. Profis vermeiden aufwändige Retusche vor dem Rechner, um fehlende oder zu starke Kontraste auszubügeln. Gesagt sei aber: Wer einfach drauflos blitzt oder den falschen Blitz verwendet, schafft sich auch Probleme, die er ohne Blitz nicht gehabt hätte. Die richtigen Funktionen sind für beste Ergebnisse schon maßgeblich: Lassen Sie sich beraten und testen Sie mit Ihrer Kamera bei uns vor Ort was Ihren Vorstellungen am nähsten kommt. Vorab können Sie sich im weiterführendem Artikel belesen.

Quelle: colorfoto.de

 

Fototaschen & Rucksäcke

Übersicht unserer Taschen Hersteller:

  • Tamrac
  • Dörr
  • booq
  • Samsonite
  • hama
  • Kata
  • delsey
  • Bilora
  • MATIN
  • mantona
  • Manfrotto
  • Vanguard
  • think tank
  • Crumbler
  • Lowepro
  • cullmann
     

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Die richtige Fototasche bzw. den richtigen Fotorucksack finden – 8 Tipps für die eigene Fototasche.

 Von vielen unterschätzt, für viele unpassend oder unbequem -  der Fotorucksack/die Fototasche. Eigentlich einer der wichtigsten Begleiter auf Reisen und Outdoorshootings, damit auch alle Einzelteile sicher und fest verstaut sind. Viele Fotografen sind mit ihrer Tasche aber einfach unzufrieden. Das muss nicht sein. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten um den richtigen Begleiter zu finden.


Eine optimale Fototasche sollte unbedingt vor Ort mit dem entsprechendem Equipment getestet werden und sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • Zunächst muss der Stauraum ausreichend groß sein. Es muss nicht der Größte sein, aber der Rucksack/die Tasche sollte mindestens zwei Objektive, die Kamera mit Objektiv, Reinigungsmittel und Zubehör (Belichtungsmesser, Filter, Speicherkarten, Fernauslöser, …) fassen.
  • Der Fotorucksack / die Fototasche sollte auf Gewichtsreduktion ausgelegt sein. Er sollte möglichst leicht sein, wobei man am meisten an der eigenen Ausrüstung spaaren kann. Dennoch sollte das Gewicht des eigenen Rucksacks nicht unterschätzt werden.
  • Flexibler Stauraum: Die meisten Taschen haben einen anpassbaren Innenraum. Doch hier sollte man auf Details achten. Lassen sich die Einlagen oder Probleme versetzten, löst sich das Innenfutter, gibt es ausreichend Einlagen und lassen sich die Einlagen eng zusammen stecken, um auch Filter sicher zu transportieren?
  • Ich habe mich zusätzlich für eine Regensicherung entschieden. Eine durchnässte Tasche ist unbequem und schützt nicht was sie schützen soll.
  • zusätzliche Fächer: Meist ist es so, dass man als Fotograf viele Kleinigkeiten, wie Objektivdeckel, Speicherkarten, kleine Anleitungen etc. mitnimmt. Hier sollten mindestens zwei kleine verschließbare Taschen vorhanden sein, die aber einen Blick ins Innere ermöglichen. Daher empfehle ich Netztaschen oder aus durchsichtigem PVC.
  • schneller Zugriff: Von vielen zu Beginn unterschätzt: Erleichteter Zugriff ist wichtig. Die beste Fototasche taugt nichts, wenn ich nicht schnell und unproblematisch an die Ausrüstung komme.
  • Lange hatte ich überlegt, ob ein Laptopfach nötig ist. Ich habe mich damals dafür entschieden und nicht bereut. Dieses Fach bietet einige Vorteile: Nicht nur dass man bei Bedarf den Laptop dabei hat, man kann hier auch wichtige Unterlagen in Ordern in der Fototasche mitführen.
  • Tragekomfort ist sehr sehr wichtig. Was nützt mir der Fotorucksack wenn ich ihn nicht tragen möchte.

Mehr Infos & Quelle: Yuri, Foto-Tipps.de

 

 

Öffnungszeiten

Technik Abteilung & Studios

Mo - Fr :  9:00 - 18:30 Uhr
Sa :  9:00 - 13:00 Uhr

 

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01159 Dresden

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